Pressemitteilungen
„Atompropaganda unter Quarantäne stellen!“
Anti-Atom-Bürgerinitiativen und Umweltorganisationen rufen zu Protesten
Bundestag entlastet Konzerne von Atomstromkosten
Zum Beschluss des Bundestages, das Atomgesetz zu ändern, erklärte
1.400 Mails an Regierungsfraktionen: Atomgesetz nicht ändern
Binnen 24 Stunden haben mehr als 1.400 Menschen in E-Mails an die
Atomforum umzingeln!
Anlässlich der Wintertagung des Deutschen Atomforums in Berlin ruft ein
Atomkraftgegner fordern nach 18 Monaten Stillstand das Aus für Krümmel und Brunsbüttel
Eineinhalb Jahre nach den Bränden in den norddeutschen Atomkraftwerken
Atomkraftgegner wollen nicht lockerlassen
Gorleben/Hamburg – Nach den erfolgreichen Protesten gegen den
Massenprotest zwingt Banken in die Knie
Gestern erklärten sowohl die Deutsche Bank als auch die HypoVereinsbank, dass sie sich nicht an der Finanzierung des bulgarischen Risiko-AKW Belene beteiligen werden. Hintergrund ist eine monatelange Kampagne der Umweltorganisation urgewald und des Anti-Atom-Bündnisses .ausgestrahlt. Beide Organisationen haben für den 23. - 27. Oktober zu einer bundesweiten Aktionswoche mit Protesten in rund 60 Städten vor Bankfilialen aufgerufen.
Online-Aktion: "Beinahe-GAU in Schweden - jetzt Konsequenzen ziehen!"
Die Kamapgne ".ausgestrahlt", getragen vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), der Initiative X-tausendmal quer und dem Online-Netzwerk Campact, fordert Bundeskanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Glos und Umweltminister Gabriel auf, zügig Konsequenzen aus dem gravierenden Störfall im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark zu ziehen. Alle deutschen Anlagen müssten weit grundlegender als dies das Umweltministerium vorhabe auf ähnliche Fehlerquellen wie in Forsmark überprüft und bei geringstem Sicherheitszweifel abgeschaltet werden. Zudem sei es völlig unverantwortlich, mit dem "Atomkonsens" Atomkraftwerke in Deutschland bis 2020 weiter zu betreiben. Bürger/innen sind aufgerufen, über die Webseite www.ausgestrahlt.de E-Mails an die Politiker zu schicken.
E-Card-Aktion: „Kein Tschernobyl in Bulgarien!“
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Ini tiative X-tausendmal quer und das Online-Netzwerk Campact fordern die Vorstandsvorsitzenden von Deutscher Bank, Commerzbank und HypoVereinsbank auf, Überlegungen zur Kreditfinanzierung zweier Reaktorblöcke im bulgarischen Belene eine klare Absage zu erteilen. Bürger/innen sind aufgerufen, über die Webseite www.ausgestrahlt.de E-Cards an die Vorstandschefs zu schicken.
Taschentuch-Aktion zum Energiegipfel: „Tempos für den Abschiedsschmerz“
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Initiative X-tausendmal quer und das Online-Netzwerk Campact rufen zwei Wochen vor dem Energiegipfel Bürger/innen auf, über die Webseite www.ausgestrahlt.de Postkarten mit Taschentüchern an die Chefs der Atomkonzerne, Wirtschafts-minister Glos und Bundeskanzlerin Merkel zu verschicken. Das Motto der Aktion: „Abschied nehmen kostet Tränen – Mehr Tempo für den Ausstieg“.