Pressemitteilungen
10.000 Atomkraftgegner: Bundesregierung soll „Nein“ zu Atom-Subventionen der EU sagen
Innerhalb von drei Tagen haben sich rund 10.000 Menschen an einer Eil-Aktion der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt beteiligt und fordern von der Bundesregierung die klare Ablehnung von Atom-Subventionen durch die EU.
AKW-Abriss: Eon und Co sollen taktische Spielchen unterlassen
Eon und Co zögern den Abriss der Atomkraftwerke hinaus, um ihre Chancen auf Schadenersatz zu erhöhen. Wir fordern die Stromkonzerne dazu auf, ihre taktischen Spielchen zu unterlassen, ihre Klagen zurückzunehmen und unverzüglich den Rückbau der Reaktoren einzuleiten.
Atomkraftgegner starten Eil-Aktion gegen Atom-Subventionen der EU
Brokdorf: Ein ewiges Spiel mit dem Feuer
Die im AKW Brokdorf verwendeten Brennelemente wurden vor ihrem Einsatz nicht überprüft. Vor diesem Hintergrund das Kraftwerk in Brokdorf noch bis 2021 betreiben zu wollen, ist ein nicht hinnehmbares Risiko. Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt fordert deswegen die Stillegung des AKW Brokdorf.
Gorleben: Bundesregierung greift tief in die Trickkiste
Typisch Norbert Röttgen: Hört sich gut an, ist aber am Ende doch alles ganz anders. Mit einem vorläufigen Erkundungsstopp erkauft sich die Bundesregierung nur Zeit, um den Standort Gorleben in einigen Jahren umso besser durchsetzen zu können.
Brennelementsteuer mehr als angemessen
Die Brennelementsteuer ist mehr als angemessen. Schließlich werden die Folgen der Atomenergie-Nutzung - wie etwa die milliardenschweren Atommüllprojekte in Morsleben, Gorleben und der Asse - immer noch zum großen Teil aus dem Bundeshaushalt finanziert.
"Zeit der Anti-Atom-Proteste ist noch nicht vorbei"
Atomkraftgegner gehen heute erneut auf die Straße, weil die Konsequenzen aus Fukushima nicht ausreichen. Neun Atomkraftwerke laufen in Deutschland ohne Sicherheits-Nachrüstungen weiter - die meisten noch bis 2022. Damit kann es jeden Tag zu einem Super-GAU kommen.
Rund 50.000 fordern schnelle Energiewende und Atomausstieg
Unter dem Motto "Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt abschalten!" haben am Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima rund 50.000 Menschen in sechs Regionen in Deutschland demonstriert. In zahlreichen anderen Ländern fanden ähnliche Kundgebungen statt. Allein in Frankreich beteiligten sich 60.000 Menschen an einer Menschenkette.
Keine Konsequenzen aus Fukushima in deutschen AKW
Die Reaktorsicherheitskommission des Bundes hatte bei den neun noch laufenden AKW gefährliche Schwachstellen aufgedeckt. Die Reaktorexperten im Bundesumweltministerium stellten nach dem japanischen Super-GAU eine sechsseitige Liste von ‚unverzüglich‘ umzusetzenden Maßnahmen für die AKW zusammen. Passiert ist nichts. Deshalb ruft .ausgestrahlt mit vielen örtlichen Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden für Sonntag zu sechs Großdemonstrationen an Atom-Standorten in Deutschland auf.
Rostige Fässer zeigen ganzes Ausmaß der Atommüll-Misere
Was angeblich Tausende Jahre sicher gelagert werden soll, hält noch nicht einmal wenige Jahrzehnte: Atommüll-Fässer in Brunsbüttel sind durchgerostet. Wer noch nicht einmal schwach radioaktiven Müll sicher lagern kann, wie die Brunsbüttel-Eigentümer Vattenfall und Eon, dem sollte sofort die Erlaubnis entzogen werden, in anderen AKW tagtäglich weiter hochradioaktiven Müll zu produzieren.