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Pressemitteilungen

4. November 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Merkels Atompolitik verliert jeden gesellschaftlichen Rückhalt“

Diesmal kommt der Castor-Protest aus der ganzen Republik. Ursache ist die Empörung über eine Atompolitik, die nur den Interessen von RWE, Eon und Co dient, aber die ganze Bevölkerung das Risiko tragen lässt. Die ganze Gesellschaft ist gefragt, einer atom-radikalen Bundesregierung Einhalt zu gebieten.

2. November 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Kundgebung gegen Castor mit Kumi Naidoo, Annelie Buntenbach und Bela B.

Das Programm für die Großkundgebung gegen Atomenergie, gegen ein Atommüll-Endlager in Gorleben und gegen den bevorstehenden Castor-Transport steht fest. Die Debatte um die Verlängerung der AKW-Laufzeiten und die Aufhebung des Gorleben-Moratoriums steht im Fokus der Großkundgebung. Zahlreiche Gruppen und Einzelpersönlichkeiten haben erklärt, dass sie sich den Aktionen gegen den Castor-Transport anschließen werden.

31. Oktober 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Schon mehr als 200 Busse für Großdemonstration in Dannenberg angemeldet

Die Vorbereitungen für die Anti-Atom-Großdemonstration im niedersächsischen Dannenberg am 6. November laufen auf Hochtouren. Die Entscheidung des Bundestages für längere AKW-Laufzeiten hat unglaublich viele Leute aufgerüttelt. Bisher sind 203 Reisebusse angemeldet, täglich kommen derzeit etwa zehn weitere Busse dazu.

28. Oktober 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Durchsetzung von Laufzeitverlängerungen völlig offen

Ob sich der heutige Bundestagsbeschluss auch umsetzen lässt, ist völlig offen. Eine breite gesellschaftliche Mehrheit lehnt den Weiterbetrieb der gefährlichen Reaktoren ab und findet sich mit der Entscheidung nicht ab. Es wird weiter große Proteste geben. Auch im Regierungslager schmilzt die Basis der Atomfreunde. im Regierungslager schmilzt.

27. Oktober 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Merkel fördert Entfremdung von Bürger und Staat

Der Castor-Transport nach Gorleben ist ein schwerer politischer Fehler. Tausende junge Polizeibeamten werden missbraucht, eine völlig verfehlte staatliche Politik gegen die Bürgerinnen und Bürger durchzusetzen. In La Hague wird der Atommüll bereits verladen.

23. Oktober 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Atomkraftgegner demonstrieren in 107 Orten

Der heutige Aktionstag zeigt, dass Gorleben und das Atommüllproblem kein regionales Thema sind, sondern die Menschen überall bewegt. Der in zwei Wochen erwartete Castor-Transport verdeutlicht die völlig ungelöste Entsorgung des strahlenden Mülls. Die Anti-AKW-Bewegung protestiert heute dagegen in 107 Orten entlang der möglichen Strecken mit Aktionen, Happenings und Demonstrationen.

18. Oktober 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Berichte von Polizei-Insidern sind ungeheuerlich“

Polizei-Insider berichten in der heutigen Ausgabe des „Hamburger Abendblatt“, wie Polizei-Spezialeinheiten als ‚scharfe Kampfhunde‘ oder Provokateure gegen DemonstrantInnen eingesetzt werden. Atomkraftgegner fordern von Innenministern Verzicht von solchen Methoden und von Polizeigewerkschaften, dass sie sich dieser Politik verweigern. Ein Skandal ist, dass Polizeibehörden gleichzeitig vor angeblichen Krawallen bei Anti-AKW-Protesten warnen.

16. Oktober 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

BKA hat keine Ahnung oder schürt bewusst Ängste

Wir kennen das aus der Vergangenheit: Vor jedem Castor-Transport werden solche Gewaltszenarien an die Wand gemalt. Hinterher lobt die Polizei dann die Gewaltfreiheit der Protestbewegung. Niemand muss sich davor fürchten, im November ins Wendland zu kommen. Es wird ein bunter, vielfältiger und gewaltfreier Protest.

15. Oktober 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Ankündigung von Zivilem Ungehorsam ist nicht strafbar

Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Lüneburg sind juristisch nicht haltbar und sollen offenbar nur der Abschreckung dienen. Denn die 500 Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner haben nicht zum "Castor schottern" aufgerufen, sondern nur öffentlich erklärt, dass sie sich an dieser Aktion beteiligen werden. Die öffentliche Ankündigung einer Regelverletzung ist nicht strafbar.

12. Oktober 2010 | Pressemitteilung von .ausgestrahlt

„Polizei ist nicht unser Gegner, sondern sollte mitdemonstrieren“

Für uns Atomkraftgegner ist klar, dass bei den Protesten gegen den Castor-Transport die Bundesregierung der Gegner ist, nicht die Polizei, dass sogar viele Beamtinnen und Beamte die aktuelle Atompolitik genauso kritisch sehen wie wir. Unsachlich ist aber, dass sowohl von der Polizei als auch vom niedersächsischen Innenminister derzeit so getan wird, als wäre rund um den Castor-Transport nach Gorleben ein höheres Gewaltpotential auf Seiten der Demonstranten zu erwarten.

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